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Spezialist für visuelle Lagerorganisation

Wir entwickeln, produzieren und montieren wegweisende Lösungen für Kennzeichnung und Identifikation in Lager und Logistik. Wegweisend, weil unsere Etiketten, Schilder und Markierungen schnell und zuverlässig Warenströme im Lager steuern. Wegweisend aber auch, weil wir kundenspezifische Systeme weit über die sonst gängigen Standardprogramme hinaus bieten.

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Insider

Widmen wir uns heute mal den Ruhezonen. Damit meinen wir aber nicht eine etwaige Rückzugsmöglichkeit für Mitarbeiter zum kreativen Denken oder zum Halten eines kleinen Nickerchens. Vielmehr geht es um Barcodes und die Bedeutung von Ruhezonen für deren Lesbarkeit.

Mehr Insiderwissen

Als Ruhezonen bezeichnet man die unbedruckten Bereiche auf dem Barcodefeld. Bei Strichcodes (1-D-Barcodes) stehen sie je nach Druckrichtung (Gartenzaun bzw. Leiter) links und rechts bzw. über und unter dem Code. Bei 2-D-Codes wie z. B. QR-Codes müssen Ruhezonen in alle Richtungen um den Code eingehalten werden. Erst durch den weißen Bereich kann der Barcodescanner den Barcodes als solchen erkennen. Zum anderen dient die Ruhezone dazu, mehrere nebeneinander gedruckte Barcodes voneinander zu trennen. Damit der Barcode lesbar ist, muss die Ruhezone mindestens zehn Mal breiter sein als der schmalste Strich vom Code. Bei bestimmten Anwendungen wie z.B. große Scanentfernungen sind aber deutlich größere Ruhezonen nötig. Gewöhnlich sind die einzuhaltenden Ruhezonen in der jeweiligen Barcodesymbolik festgelegt.

Bild: adempercem / fotolia

Auf die Ruhezone folgt das Startzeichen. Das ist eine Strich-Lücken-Kombination, die immer an erster Stelle des Codes, also vor der eigentlichen Nutzinformation, steht. Sie signalisiert dem Scanner, dass er tatsächlich ein Barcodesymbol und nicht vielleicht irgendeine Sequenz von reflektiertem Fremdlicht empfängt. Das Stoppzeichen am Ende des Codes zeigt dessen Ende an. Der Decoder „weiß“ nun, dass der komplette Code empfangen wurde. Dann prüft er anhand der im Barcode optional enthaltenen Prüfziffer die Plausibilität des Codes und übersetzt die Nachricht. Damit ein Code von beiden Seiten lesbar ist, sind Start- und Stoppzeichen nicht symmetrisch aufgebaut. Wird der Code also von der „falschen“ Richtung gelesen, erkennt das der Decoder und wandelt die Zeichenfolge automatisch um.

Die eigentliche Nachricht (Message) steckt im Barcode, dessen Syntax vom jeweiligen Codetyp (z.B. EAN 128 oder Code 39) festgelegt wird. Für deren Lesbarkeit spielen Barcodemaße, die Anzahl der zu codierenden Zeichen, eingesetzte Scanner und Scanentfernung eine Rolle. Dazu mehr an anderer Stelle.

Für heute ziehen wir uns an dieser Stelle in die Ruhezone zurück. In 2 Wochen lesen Sie hier wieder von uns.

Quelle: http://logistikknowhow.com/aufbau-eines-barcodes

Aktuelles

Verstärkung für Vertrieb

Wir haben unsere Vertriebsmannschaft verstärkt. Neben unserem zentralen Stürmer Mehmet Akdas gibt es ab sofort drei weitere Offensivstürmer. So können wir das Pressing erhöhen, heißt, noch öfter bei Ihnen vor Ort beratend tätig zu sein in Sachen Kennzeichnung bei Lagerneubau oder -umstrukturierung.

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"Service, Lieferzeit und Kosten waren sehr gut.“

Das Energiesparsystem auf Wärmetauscherbasis wurde in einer Doppelgarage geboren, als Willi Skoberne 1987 die Abgasleitung aus Polypropylen entwickelte. Heute ist SKOBERNE ein führender Hersteller von Abgasleitungen und Schachtsystemen für moderne Öl- und Gasbrennwerttechnik. Um eine noch schnellere und präzisere Material- und Lagerwirtschaft zu gewährleisten, hat SKOBERNE jetzt auf elektronische Datenerfassung umgestellt und nutzt dafür unsere Barcodeetiketten.

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Passende Kennzeichnungen erhöhen den Servicegrad

(MM Logistik online, 30.05.2016) Bis zu 16.000 Lieferscheinpositionen täglich verschickt der Elektro-Fachgroßhändler Unielektro in Eschborn, Mitglied der Würth-Gruppe. Um die mit mehr als
97 % hohe Quote der tagfertigen Auslieferungen (Servicegrad) weiter zu erhöhen, nutzt man im Erweiterungsbau des Zentrallagers Kennzeichnungslösungen von ONK.

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"In jeder Hinsicht ein verlässlicher Partner“

Die Albert Kerbl GmbH ist ein international tätiges Produktions- und Handelsunternehmen mit Sitz in Buchbach und Ampfing (LK Mühldorf/Inn), Bayern. Das Produktprogramm umfasst die Bereiche Tierzucht, Elektro-Weidezaun, Stall- und Hofbedarf, Pferdezubehör und Heimtierzubehör. 2015 hat Kerbl seine Lagerkapazitäten im Logistikzentrum in Ampfing verdoppelt. Zum Kennzeichnen der rund 29.000 Palettenstellplätze nutzt der Produzent und Großhändler u. a. einfach zu handhabende und effiziente Bodenmarkierungen von ONK.

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Extrem widerstandsfähige Barcodes

(www.perspektive-mittelstand.de) Speziallösungen von ONK sind u.a. hinsichtlich Material und Beschriftung auf schwierige Umgebungen abgestimmt. Barcodes und andere für reibungslose Lagerverwaltung sowie Produktionsprozesse wesentliche Informationen sind nahezu unzerstörbar.

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Orientierung macht den Materialfluss schneller

(www.handling.de) Die systematische Kennzeichnung von Blocklagern mit Deckenschildern und Bodenmarkierungen ermöglicht schnelle und sichere Materialflüsse.

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Thermoplastmaschine für Sonderanfertigungen

​Sie benötigen Schilder nicht als Standard-, sondern als Sonderanfertigung, z.B. in Pyramidenform? Aber der Lieferant meint, das könnten Sie knicken? Dann lassen Sie es mal von uns knicken. Mit einer Thermoplastmaschine geben wir jedem Schild den gewünschten Winkel.

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Kennzeichnungslösungen von ONK lenken Warenströme im HAMMER-Logistikzentrum Bedburg

Der Aachener Speditions- und Logistikdienstleister Hammer GmbH & Co. KG setzt in seinem neuen Logistikzentrum, mit rund 103.000 Quadratmetern eines der größten in Deutschland, auf Kennzeichnungslösungen von ONK.

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